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Lebensphilosophie

 

Damit Wissen wachsen kann, müssen Erkenntnisse von Mensch zu Mensch fließen.

Was mich antreibt ist mein großes Interesse, Menschen weiter zu bringen, Brücken zu bauen, zwischen Menschen und Kulturen, Horizonte zu erweitern.

Aufgrund meiner interkulturellen Wurzeln faszinieren mich unterschiedliche Wahrnehmungen, Bestrebungen und Verhaltensweisen von Menschen, die sich zwar in Ausprägung und Art zu leben voneinander unterscheiden, dennoch im Kern ähnlichen Mustern unterliegen.
Als Basis meiner Berufung ist mir die Gabe der geduldigen und genauen Beobachtung verliehen. Teilnehmende Beobachtung und beobachtende Teilnahme gehört zu meinem biografischen Lebensprinzip,. Dabei geht es nicht nur um ein inzwischen verinnerlichtes Prinzig, sondern auch um ein gelerntes soziologisches Handwerk, Zusammenhänge und Systeme zu erkennen und die Rolle des menschlichen Verhaltens darin zu erkunden.

Zu meinen Erkenntnissen gehört, dass wir alle ähnliche Bedürfnisse und mehr Gemeinsamkeiten miteinander haben, als wir meinen miteinander zu haben. Wir streben nach ähnlichen Dingen im Leben, nach Sicherheit, Frieden, Glück, Gesundheit, Familie, Liebe und Erfolg. 

Dennoch werden wir immer wieder mit (kulturell) unterschiedlichen Werten und Lebenskonzepten konfrontiert und müssen dabei lernen, immer wieder unser eigenes Ordnungssystem zu reflektieren und zu relativieren, in Beziehung zu den Dingen setzen, die uns unbekannt und fremd vorkommen. Genau darin liegt gleichzeitig aber auch die Chance für uns.

Wir können längst nicht mehr von eindeutigen Identitätsmustern ausgehen, sondern dürfen uns weiterentwickeln. Im Zuge einer gloablisierten Welt birgt der vermehrte Kulturkontakt die Chance, seinen Horizont zu erweitern und sein Profil zu schärfen.